Schifffahrt profitiert von erstem Nutzen!

Die Verbreiterungsarbeiten der WSV für die Fahrrinnenanpassung von Unter- und Außenelbe sind beendet.

 

Ab jetzt mehr Platz für Brut- und Rastvögel

Wewelsfleth an der Stör gehört zu den Orten, die für den ökologischen Ausgleich der Strombaumaßnahme Fahrrinnenanpassung ausgewählt wurden.

 

Ein strombauliches Schlüsselprojekt

Doppelten Nutzen bringt die UWA Medemrinne: Sie nimmt 12,4 Mio. m³ Sand aus der Fahrrinnenanpassung auf und wirkt zugleich der in der Tideelbe eintretenden Energie entgegen.

 

Fahrrinnenanpassung gut im Zeitplan

Seit Ende Oktober baggert nun auch ein 2. Hopperbagger, die „Bonny River“, die Fahrrinne aus und bringt das Baggergut zur UWA Medemrinne.

 

Priele, Wattflächen und Baumgruppen

Bei Neuenkirchen an der Stör in Schleswig-Holstein entsteht auf 10 Hektar ein tidebeeinflusstes Biotop.

 

Ein Naturschutzgebiet putzt sich heraus

Die Insel Schwarztonnensand eignet sich besonders gut für ungestörte Naturentwicklung, weil sie schwer zugänglich ist. Das Naturschutzgebiet wird jetzt deutlich aufgewertet.

 

Mehr Platz für Wasservögel und -pflanzen

An der Störschleife bei Hodorf soll ein wertvolles Biotop entstehen, das langfristig der ökologischen Vielfalt und der Artenerhaltung dient.

 

Hopperbagger Scheldt River

Start der Hopperbagger

Mit einem symbolischen Signalstoß startete am 23. Juli Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer den ersten Einsatz des Hopperbaggers „Scheldt River“ zur Vertiefung und Verbreiterung der Elbfahrrinne auf der Bundesstrecke.

 

Baubeginn in Schleswig-Holstein und Niedersachsen

Zur Fahrrinnenanpassung gehören auch umfangreiche ökologische Projekte, die den Eingriff in das Ökosystem Elbe ausgleichen.

 

Die großen Strombauwerke entstehen

Bevor die Unterwasserablagerungsflächen (UWA) Medemrinne, Neufelder Sand und Brokdorf mit Baggergut befüllt werden können, sind die konstruktiv notwendigen Dämme herzustellen.